Üblicherweise bekommt man mal eine psychologische Diagnose, zB Tourette Syndrom, Schizophrenie, Autismus, Esstörung, Angststörung, PDBS, ADHS, Borderline …
Meiner SUBJEKTIVEN Meinung als NICHT FACHPERSON ist es kontraproduktiv eine/n Patienten/in einfach in eine Schublade zu stecken. Auch für das Umfeld ist das eine Versuchung dem Meschen dann einfach so zu behandeln wie
«Marc jr ist halt ein Schizo»
«Marc jr ist halt grenzdebil»
«Marc jr ist halt eine Autisten-Nörgeltante»
Ich denke dass viele Patienten vielleicht schon eine Haupt-Diagnose haben, aber auch noch einige Teile anderer Diagnosen.
Das Diagram welches ich in Inkscape gezeichnet habe …

… ist mein Versuch das Konzept graphisch zu erklären. Und ist in Anlenung an andere Darstellungen von anderen Mess-Systemen

und bei meiner Grafik ist das jetzt nicht einfach eine Person wie beim Beispiel mit dem Big Five Psychologie-Test [1], sondern mehrere Personen, dann kann man das auf einen Blick vergleichen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)
Und weil weil man dann grad sieht, dass das mehrere Personen sind, dann kommen VIELLEICHT Menschen auch auf die Idee, dass der Patient mit der Diagnose X oder der Diagnose Y nicht das einzige Parameter der Gleichung ist
Also man sollte sowieso sich nicht an der Psychologie festbeissen und immer nur den Patienten als EINZIGE URSACHE nehmen, sondern das ist immer ein grösseres Gleichungssystem, und wenn man das aber als Gleichungs-System bezeichnet wird man wieder als Autistische-Nörgel-Tante gemobbt und hat dann wieder noch mehr Depressionen.
ZB auch die Greta Thunberg kennt vermutlich all die Studien zu CO2 viel besser als die meisten Politiker, also war sie vielleicht schon vor mir eine autistische Nörgel-Tante, und einige Menschen sind einfach IDIOTEN ….


… und das führt dann dazu, dass ca 30-50% der Autisten auch noch Depressionen entwickeln wegen systematischem Mobbing.