Bugreport and die Psychiatrie bezüglich Schizophrenie und Drogen

Dieser Artikel soll Leuten helfen welche die selben Erfahrungen gemacht haben wie ich.

Es waren einmal drei kleine Herren in einer kleinen Kleinstadt, welche harte Drogen konsumiert haben und sich für Mentale Prozesse interessiert haben. Die drei haben damals beschlossen mit einem Gleichaltrigen der sich nicht für Mentale Prozesse interessier Experimente zu machen. Diese genossen das Experiment, doch es lief schief, da ich ein massives psychisches Problem mit meiner Sexualität, bzw. meiner nicht vorhandenen Sexualität hatte. Dieses Gebiet hat die drei besonders interessiert. Ihre Sessions haben sie jeweils gemacht wenn ich unter Drogen gesetzt worden war. Der eine oder Andere wird jetzt sagen, das ist ja genau das was in den 50ern im Projekt #MKULTRA des #CIA’s gemacht wurde, nur einfach durch ungeschultes Personal, und ja, das ist in etwa das. Man kann das so erklären, dass das Gehirn unter Drogen die vermehrt Dopamin ausschütten aufnahmefähiger ist, mehr reize verarbeitet und die behandelten Themen danach durch das Gehirn auch im normalen Leben stärker gewichtet werden. Dies ist insbesondere bei Themen die einem sonst schon belasten eher kontraproduktiv. Kurz nach diesen Sessions mit diesen drei Herren folgte mein erster Selbstmordversuch. Danach wollten die drei keinen Kontakt mehr zu mir, das Vermeidungsverhalten von «Kindern» die was ausgefressen haben. Ich hab das auch den Behörden aus der selben kleinen Kleinstadt gemeldet, dies ist sauber dokumentiert, ich wurde abgewisen.

Das eigentlich Problem kam danach, anstatt dass mein damaliger Psychiater aus der selben kleinen Kleinstadt, aus dem selben Umfeld mich diesbezüglich therapiert hätte, hat er mich einfach zum Schizophrenen deklariert, und mit Medikamenten vollgepumpt. In Relation zu den schlechten Erfahrungen mit Chemischen Substanzen macht das dann wirklich Schizophren. Dies war wohl auch auch der Grund weshalb der Psychiater damals lauthals gelacht hat, als er mir meine Diagnose zum ersten mal sagte. Entweder wusste er es, oder er wusste, dass er sich bei Nachforschungen in besagter kleinen Kleinstadt wohl nur die Hände schmutzig machte. Es folgten viele Selbstmordversuche, und weil ich erstens psychotisch war deswegen und zweitens das Umfeld nicht isolierte Einzelsysteme waren wurde ich aus der Gruppe der Gleichaltrigen verbannt. Dies verschlimmert den Zustand nochmals, mehr Suizidversuche. Man erkennt die herzlosen Mittäter jeweils am «Jeder ist für sich selber verantwortlich» was in der Praxis gar nicht umsetzbar ist, man hängt immer von anderen Juristischen oder Natürlichen Personen ab.

Es gibt auch ein Buch über diese kleine Kleinstadt von Herbert A. Strittmatter mit ähnlichen beobachtungen.

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