Behauptung: Dissonanzauflösung

Häufig sind Psychische Krankheiten auf eine Post Traumatische Belastungsstörung zurück zu führen. (und dann allenfalls fälschlich als z.B. Schizophrenie diagnostiziert, aber das ist Off Topic) Geschah das Leid im Soziosystem des Opfers und das Opfer teil des Soziosystems kann es erst geheilt/therapiert werden wenn die Täter Einsicht haben. Dies zu Thematisieren verursacht aber oft eine Kognitive Dissonanz und ohne Kognitive Dissonanz Reduktion am Täter kann das Trauma beim Opfer nicht Therapiert werden, stattdessen wird man mit Medikamenten vollgepumpt und muss irgendwelche (objektiv betrachtet-) sinnlosen Therapien machen wie Malen, Werkeln oder Pferdemist raustragen.

Und weshalb haben die Täter immer Fluchttendenzen bei solchen Themen?

Und weshalb habe ich immer öfter das Gefühl man müsse auch bei «vielen» («alle» zu sagen wäre nicht reduktiv :) Therapeuten zuerst Kognitive Dissonanz Reduktion betreiben, da (wie schon vor 50 Jahren) die Psychiatrie mit dem Ausknocken durch Medikamente eigentlich das Problem verschlimmert, bestenfalls weiter nach hinten schiebt?

Ich vermute der Auftrag der Psychiatrie ist nicht Patienten zu heilen, sondern einfach zu schauen das das Nutzfieh genutzt werden kann, das hat vermutlich der eine Psychologe beim EPD Aarau gemeint, als er mich gefragt hat ob ich jetzt Winkelried für alle Patienten spielen will.

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