Das Wissen/Menschenkenntnis eines guten Psychiaters sollte so gut sein, dass dieser an Hand der Daten die der Patient raus gibt ein genaues Bild des Innenlebens des Patienten erstellen können sollte.
Hypothetisches Beispiel:
Also z.B. hat der Patient einen Groll auf den Nachbarn weil dieser ihm gesagt hat er erziehe seine Kinder falsch, und sein Unterbewusstsein bestätigt ihm eigentlich dass er die Kinder besser erziehen könnte.
Der Patient würde beim Psychiater z.B. über diesen Nachbarn zu Mötzeln beginnen, weil dieser zu viel Rauche. Aber eigentlich will der Patient die Absolution vom Psychiater welchen er als Moralische Instanz betrachtet. Sagt der Psychiater, Ja, der Nachbar ist ein schlechter Mensch weil dieser zu viel raucht, kann der Patient nun einfacher die Anschuldigung gegen das schlechte Erziehen der Kinder vergessen.
a) dem Patienten Medikamente gegen Stress geben
b) dem Patienten einreden, der Nachbar sei minderwärtig
c) dem Patienten beibringen seine Kinder besser zu erziehen
(was er nicht tun kann weil er ja nichts von dem weiss und er Patient das auch nicht offen ansprechen wird)
d) nichts machen, da der Nachbar wegen seinem schlechten gewissen nun versucht ein bessere Vater zu sein
Und warum zum Teufel ist in der Psychiatrie die Antwort immer a)
->der Arzt kann so die Verantwort zu den Chemikern der Pharma abschieben? Man kann ihn nicht für die Chemische Formel verantwortlich machen und hinter der steht ein riesiger mächtiger Pharma Konzern.