>Hypothese< Neues Spielzeug der Uni Basel (afaik)

Prärequisites:
Akkustischer Kanal (z.B. Microwave Hearing)
Visueller Kanal (z.B. Nadelarray Chip im Visuellen Cortex)
Stress Kanal (z.B. Frequenzbereich in der die Amygdala angesprochen wird)
1x Laborratte, weiblich

User Interface Design:
Bandmaschine mit 8 Spuren in einem Endlos Loop

Spur 1:
Hintergrundrauschen von Bildern von aufgezeichneten und strukturiert abgelegten Sünden dargeboten in leicht zerhackter und verschwommener Form um so einen Teil der Hirnleistung zu belegen zur Erhöhung der Suggestibilität.

Spur 2:
Einblendung des ersten und einzigen Freundes mit Kollegin A in Ort A

Spur 3: (Zeitlich versetzt zu Spur 2)
Einblendung des ersten und einzigen Freundes mit Kollegen B in Ort B in sexueller Stellung

Spur 4: (Zeitlich versetzt zu Spur 3)
Einblendung des ersten und einzigen Freundes mit Kollegin C in Ort C bei BDSM Sex

Spur 5: (Zeitlich versetzt zu Spur 4)
Einblendung des ersten und einzigen Freundes mit Kollegin A in Ort B beim spannern von sexueller Stellung mit B

Spur 6:
Steuerung des Stress Levels zur jeweiligen Sex Szene

Spur 7:
Synchron zu den Szenen, Zombi Nachbar der entsprechend synchron Geräusche macht in der Nachbarwohnung
->Zombi Design nicht Teil dieses Artikels

Spur 8:
Reserve

Weiter müsste von der «Ratte» bekannt sein, wie die ungefähre Struktur (Mind Map) aussieht, und dass da effektiv ein gewichtetes Objekt «erster Freund» drin ist. (Ich höre grad aus der Forensik: hmmm, wie kommt das dann dort rein)

Dann würde das Objekt «erster Freund», der allenfalls ein wichtiges Element in diesem «Ratten» Geist einnehmen würde gesplittet so dass die Ratte orientierungslos wird und z.B. zum Käfig rausspringen würde, welcher vorsichtshalber mit einem «Fangnetz» ausgerüstet sein sollte. Die Ratte trug leichte Blessuren davon und hat keine Essig Saure Tonerde mehr.

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