Es wäre mal interessant zu sehen, wie die Gesellschaft darauf reagieren würde, wenn eine Frau behauptet sie wäre Vergewaltigt worden. Dies im Sozialen Umfeld dieses Mannes (Täters) verkündigen würde. Was ihm den Gesellschaftlichen Knockout geben würde, ihn isolieren würde, und dazu führen würde, dass dieser Mann massiv Suizidal würde. Die Gesellschaft würde diese Suizidalität als gerechte Strafe betrachten.
Nach 10 Jahren würde man der Gesellschaft eröffnen, dass diese Frau, die das behauptet hat gelogen hat und sie die Behauptung mit der Vergewaltigung nur aufgestellt hat um ihn zu isolieren und für sich zu 100% in Anspruch zu nehmen.
Würde dies im Umkehrschluss dann bedeuten, dass diese Frau auch 10 Jahre Suizidal sein müsste? Was ich behaupten würde was nicht der Fall wäre. Wäre der Mann nun noch mehr ausgegrenzt, da das ganze Umfeld ein schlechtes Gewissen hätte? Was würde die Justiz tun?
Randbemerkung 1: Dies soll nicht pietätlos wahrgenommen werden bezüglich Menschen, die wirklich vergewaltigt wurden, denen kann man helfen, aber nur durch Personen, zu welcher das Opfer vertrauen hat.
Randbemerkung 2: Diese Studie kann erst durchgeführt werden, wenn es einen Neurointerface Chip gibt, der zu 100.000% verhinder, dass sich dieser Mann von einem Hochhaus runter stürzt oder ähnlich. Alles andere wäre Grob fahrlässig.