Weisse Folter sei jeweils eine Begleiterscheinung eines «demokratischen» Staates, da weisse Folter keine Spuren hinterlässt, bzw. nur Spuren im Geist / in der Psyche des Opfers hinterlässt. Psychologen hätten diese Mitentwickelt.
Dabei geht es um Macht und macht ist ein Wachstumsbedürfnis und Gewalt, Gewalt passt aber nicht in ein Recht schaffendes Wertesystem. Somit sind die Folterknechte geistig maximalbehindert, denn denjenigen den sie brechen wollen hat somit ein intaktes Wertesystem, und kann so nur gequält oder getötet werden, wird aber nicht gebrochen werden, da sein Wertesystem ja eben intakt ist.
Dann kommt einer von denen auf die Idee, kommt lasst uns doch diesen Menschen dazu bringen ein Straftäter zu werden, in dem man ihm z.B. Drogen anfüttert oder zur Gewalt antreibt. Notiz, ich bin Typ Selbstmörder (ohne erweitert) also könnt ihr damit eigentlich auch sofort aufhören. Und ich würde interessieren, ob das euer Ego ist, dass euch dazu zwingt dies mit mir zu tun, so z.B. «Wir haben noch jeden gebrochen» und als Trophäe an eine Wand gehängt. Bzw. wird der Mensch dazu befähigt, in dem man ihm sagt, der Gefoltert sei aus diesem und jenem Grund ein ganz schlechter Mensch. Und derjenige der den Auftrag aufgibt wird ein Ziel verfolgen und derjenige der Foltern muss, aus diesem und jenem Grund, der dieser in einem System von Befehlsausführung folge leistet wahrscheinlich all zu oft ohne dies zu hinterfragen.
Ich empfinde auch unter Schmerz Nächstenliebe. Gut ausrasten tu ich zwischendurch auch, aber meist nur wenn meine Existenz bedroht ist. Und an den Katholischen Glauben, lieber Selbstmord begehen als als Hand des Teufels einen Mord begehen.