>Hypothese< Sklave mit Sündenkatalog

Beim Aufräumen meiner Garage ist mir etwas merkwürdiges aufgefallen: Früher als Kind hatte ich die meisten Spiele «illegal» kopiert. Da am jeweiligen Arbeitsplatz die Ranghöheren Mitarbeiter jeweils kleine Bemerkungen bezüglich dieser Spiele gemacht habe. z.B. beim aktuellen Arbeitgeber (also bis gestern) war das das Schlüsselwort Doom 1, habe ich das jeweils nachlizenziert.

Jetzt ist mir jedoch aufgefallen, dass ich mittlerweile

2 x Windows 95
2 x Windows 2000
2 x California Games
2 x Doom
2 x Loom
2 x Monkey Island
2 x Zak Mc Cracken
3 x Lemmings

nachlizenziert habe. Somit geht es da glaub nicht um Ablasshandel oder Gerechtigkeit bei den jeweiligen Informatik Buden in denen ich lande, sondern es geht um ein Machtmittel um ein Druckmittel des Managements um seine Mitarbeiter zu regieren und zu erpressen. Gut ist das passiert, jetzt wissen wir zumindest, dass sie nur mit veralteten Daten handeln, denn hätten sie aktuelle Daten würden sie ja nicht mehrfach das selbe nachlizenziert haben wollen.

Damit kann man eigentlich auch davon ausgehen, dass über sehr viele Menschen sehr viele Daten da draussen sind, und dass die 1960er Informatiker eine entsprechende Personal Platform betreiben, um diese Daten mit den jeweiligen Angestellten zu vernetzen und zu handeln.

Was gilt es zu tun, ja in diesem Fall die beiden Herren D***** und W***** bezüglich des Standortes der Datenbank zu befragen, bzw. die Herkunft des Datensatzes, bzw. würde dieser ja wahrscheinlich gestreut und bietet an Hand der abgefragten Spiele (z.B. auch noch California Games) einen eindeutigen Fingerabdruck die den Täter überführt. Folglich Binomial(Anzahl_Mitgeteilter_Spiele; Anzahl_Verfügbare_Spiele)

So macht dann BYOD natürlich erst richtig Sinn, man lese dazu die Diskussionsseite von BYOD auf Wikipeida. Also z.B. dem Lehrling erlauben seinen Privat Rechner in die Domäne einzubinden, dann schauen was er so kopiert hat, dann den Erpresser Datensatz abfüllen.

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