1. Vater missbraucht die Tochter / den Sohn rituell um einen entsprechenden Psychologischen Rezeptor zu Programmieren und das Kind zu einer Multiplen Persönlichkeit zu machen
2. Er verwendet sie für Zielgerichtete Interaktionen z.B. im Informatik Markt bezüglich Jung Informatiker
3. Sie nimmt ihm die Unschuld, irgendwo zwischen freiwillig und unfreiwillig
4. Er programmiert nebenläufig einen Rezeptor zu diesem Informatiker den er im Informatikmarkt als Sklaven möchte (Pferde stehlen)
5. Um seine Taten an der kleinen Tochter zu vertuschen betitelt er ihn im Sozialen Umfeld als Vergewaltiger um so seine Spuren zu vertuschen und den Menschen im Informatik Markt einen Grund ihn wie einen Sklaven auszubeuten
6. Da dies ein Gesellschaftlicher Trigger ist, kommt nicht aus, was er seiner Tochter angetan hat, und alle finden Common Sense im Richten des Knaben, der eigentlich unschuldig ist
7. Alle sind glücklich bis auf die beiden Jungen, welche nun als Opfer (keine schöne Rolle) und als Täter (auch keine schöne Rolle) durch’s Leben gehen sollen
Diese Verhaltensmuster konnte ich schon bei mehreren Vätern aus dem Netz der Aarauer 1950-60er Familien beobachten.
In short, beim «perfekten Verbrechen» muss immer der Jüngling als Sündenbock hinhalten. Folglich Abrahams Mord am Sohn.
Allenfalls besteht noch die Möglichkeit, dass der Vater doch schlauer ist als der Jüngling und so herausfinden will, ob der Jüngling durchs Feuer gehen würde für seine Tochter. Was er vermutlich würde…
Aber eben, das ist ja wieder nur so eine Hypothese, so ein Mentales Konstrukt.