Scheinbar korreliert meine Erfahrung mit den Statistiken der Uni Essen: Stress bei Informatikern
Es geht meiner Meinung darum, dass die Software Konzerne, und die alten IT Mitarbeiter ein funktionierendes Kartell betreiben, und sich auch gar nicht so viel mühe geben dies zu vertuschen, oder das Glück haben von den Früchten zu Essen ohne zu sehen, dass dafür Menschen bis an den Rand des Suizids getrieben werden.
Dabei ist, wer eine grosse Kundenkartei hat und auch gerne mal lieber die teurere Software dem Kunden andreht statt der günstigen Variante. Die anderen Mitarbeiter, die zwangsläufig über diese Dinge stolpern und es wagen zu fragen, ob das dann so i.O. ist, werden von diese Bot (=Robot=Künstliche Intelligenz) «terminiert».
Und ich vermute bei jedem dieser armen Schlucker die die meiste Arbeit leisten sind unter dem Einfluss von jemandem der sich von diesem Kartell kaufen liess. Und die User Acceptance wird erreicht dadurch, dass man die User in ruhe lässt und ihnen Macht über die Informatiker gibt. Sollte ein Informatiker dem Kartell zu nahe kommen wird diese Komfortzohne die den Usern geboten wird zerstört und auf den Informatiker gezeigt, so dass er vom Kartell abgelenkt wird. Der Informatiker wird jeweils als Straftäter markiert wodurch die User es als lustige Rechtschaffenheit betrachten.
Dieses Konzept wird allenfalls auch mal auf andere Berufsgruppen angewendet, gemäss obiger statistik sind es aber wohl doch vor allem die Informatiker.