Niklaus Luhmann (Systemtheoretiker) sagt: «Ein System muss ständig gewartet und repariert werden» Im Schweizer Informatik Markt sind die Preise für IT Dienstleistungen relativ teuer, das heisst es wird um Kosten zu sparen selten auf die Dienstleistung «Wartung» zurück gegriffen, wo durch die Systeme schneller fragmentieren. Dies führt zu Fehlern im System, und da der Informatiker erst dann gerufen wird, wenn der Patient schon fast (oder ganz) tot ist, ist entsprechendes Personal massiv gestresst und gemäss einem Ehemaligen Arbeitskollegen ist die Selbstmordrate bei den Informatikern relativ hoch. (Fall irgendjemand Statistische daten diesbezüglich hat wäre ich froh um einen Hinweis) Mich würde wunder nehmen — wenn diese Hypothese stimmt — wie es sich verhalten würde, wenn man den Preis des Informatikers halbieren würde und dafür doppelt so viel Zeit in diese Netzwerke investieren würde. Oder irgend ein Konzept wie das BGE.
Aluhütefraktion: Ist dies allenfalls genau das was im Interesse der IT Firmen ist? So dass mit den wenigen Wartungen auch wenig information bezüglich der Infrastruktur zum Kunden fliesst und somit ein Abhängigkeitsverhältnis entsteht. Auch ist eine hohe Kohäsion zwischen den einzelnen IT Komponenten kontraproduktiv, da das System insgesamt instabiler wird und der Endkunde somit Vermeidungsverhalten erwirbt (SBS Server Konzept) und somit nicht die Fähigkeiten erwirbt das System selber zu pflegen. Ein schöner Vergleich ist der mit dem Schulzimmer das voller Bächerchen welche randvoll mit Wasser gefüllt sind: Je mehr davon im Zimmer stehen, desto grösser ist die chance, dass man eines umstösst.