Man weiss scheinbar, dass Stress oder übermässige Belastungen zu Traumas oder anderen Psychischen Krankheiten führt. Würde man im Umkehrschluss mit dem Wissen um die Entstehung dieser Krankheit entsprechend genau mit diesen Mitteln auf eine Person einwirken, wäre dies wohl eine moderne und sehr diskrete Waffe. (oder eine sehr sehr sehr geisteskranke Studie)
Würde man z.B. einen 20 jährigen Menschen (Freiwild) in einer Familie aufnehmen, nach dem es mit der eigenen Familie (die ihn im separierten Kellerzimmer oder in einem Zimmer ausserhalb der Wohnung aufgezogen haben, Grundstein) nicht mehr geht und mittels analytischem Vorgehen (oder Experimenten nach dem Trial and Error Prinzip) herausfinden, welches Trauma diesen Menschen fremdbestimmt, könnte man dieses Trauma explizit als Waffe benutzen. Der angeblich vernünftige Mensch wird jetzt wohl behaupten, es sei Desensibilisierung, doch nach dem das Verhalten auch nach 10 Jahren noch gleich ist, kann das wohl als gescheitert betrachtet werden.
Nehmen wir z.B. an, dass das Trauma welches diesen jungen Menschen fremdbestimmt die Angst ist, alleine oder partnerlos das Leben verbringen zu müssen, könnte man danach diesen Menschen mit der Drohung ihn zu isolieren wohl ein einen psychotischen Zustand versetzen (Zustandsdiagramm).
Wie würde das besser gehen wenn man den Menschen unter dem Vorwand nicht ein Leben lang isoliert zu sein in die Psychiatrie zu bringen um eine Therapie zu machen, dass das eben nicht passiere (der Vorschlag kam von meiner Mutter), was aber der Gesellschaftliche Knockout wäre und dann die Isolation erst recht einleiten würde.
Der Tochter dieser gebildeten Person welche die Analyse gemacht hat und der Mensch, der da analysiert wird über alles wird, wird das angefüttert als: «Sie wolle jetzt einen Taliban» (PIETäTLOS) anno 2002, wodurch die Tochter somit auch unter dem Verdacht der Mittäterschaft unter dem Bann der analysierenden Mutter steht. Aber vermutlich meint die Tochter das nicht wirklich böswillig, denn sonst hätte sie das mit dem «Taliban» wohl nicht gesagt.
Mögliches Motiv der beiden Mütter: «Wenn ich mein Kind nicht haben kann, dann soll es keine(r) haben»
Kongitive Dissonanz:
Würde eines der beiden Kinder nun [dem | der] einst geliebten Partner(in) für immer den Dolch in den Rücken stossen und so aber Rückhalt in der eigenen Familie finden in dem man über [den | die]
Ex her zeiht und so eigentlich nonverbal sagt, hey ich mag Dich mehr Familienmitglied als [diese | den] -> das hinkt weil einen Partner in auf die strasse zu setzen auch eher selbstbeschädigung ist, ausser bei testosteronbrünstigen Männchen…
Die Täter werden jetzt behaupten, man könne einem Menschen nicht eine Krankheit einreden, dazu Quelle: Sexueller Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung, S. 433 «…das sie selber wirklich glauben, an der jeweiligen Krankheit erkrankt zu sein…» Schade ist an dem Buch, dass es dem Patienten nicht helfen will, sondern diesen Ruhigstellen um die Täter zu Schützen.
Somit ist das genau wie in der Pate Teil 1: «Someone please call a doctor» nach dem Don Corleone den Ehemann seiner Schwester ermordet hat.