>Hypothese< Firmen und Steakholder

Jeder einigermassen ausgebildete Betriebswirtschaftler weiss, dass man als Firma möglichst alle Steakholder berücksichtigen soll. Eine wirtschaftliche Unternehmung arbeitet nach gewinn, das heisst auch, dass sie z.B. auch Menschen im System z.B. als schlechtes Risiko abschiebt, diese kommen dann natürlich wieder auf die Firma zu, da ihnen de facto unrecht getan wurde. Nun könnte die Firma folgendes tun, sie stellt einen mitfühlenden Menschen ein, der den Menschen helfen möchte und somit beschwichtigend und deseskalierend wirkt, und da er z.B. eher von der politisch Linken kommt, lenken die geprellten ein, da sie merken, dass dieser Mensch es gut meint. Tragischerweise ist dies das Kalkül der Firma, und er selber erhält gar nichts von der Firma, nur tausende von Zetteln mit Hilfeschreien die er zuhause auf eigene Kosten und ohne Lohn zu helfen versucht. Irgendwann kommt dieser Mensch der es gut meint an den Punkt wo er wegen eines Burnouts im Spital landet und der nächste wird von der Firma verheizt.

Somit müsste man allenfalls Firmen mit solch einem Fluktuationsposten genau anschauen, denn diese Firmen hätten dann entsprechend viele Leichen im Keller. Diese Leichen müssten gefunden werden und z.B. vernetzt werden, damit sie nicht z.B. Selbstmord begehen.

Ein weiser Mann hat mir mal gesagt, der Unterschied zwischen Weiss und Schwarz sei der Gewinn, und ich kann mit stolz verkünden, dass mein Konto praktisch immer auf 0.– ist :)

Leave a comment

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert