…ein grosses NEF.
z.B. eine Mitpatientin, die als Kind vergewaltigt wurde, wurde von ihrer Familie in die Psychiatrie abgeschoben, da die Psyche eines solchen Menschen ein Leben lang geschädigt bleibt.
Ich der von der Drogenmafia gefangen genommen wurde, wurde in der Psychiatrie zum schweigen gebracht, kein Mut hatte mein Aarauer Umfeld (zumindest scheint es mir so) fragen zu stellen.
Die Gesellschaft ist dementsprechend auch froh, wenn sie nicht die Vergangenheit solcher Opfer aufarbeiten muss, denn das ist mit schätzungsweise 10 Mann Jahren pro Person verbunden. Ein Medikament das ruhig stellt, kostet vielleicht 5000 Fr. im Jahr.
Mein Plan, wir Patienten helfen uns gegenseitig unsere Vergangenheit zu verarbeiten, jedoch stellt sich das Problem, dass gerade bei Vergewaltigungsopfer, das Aufarbeiten der Vergangenheit dazu führen würde, dass der Verursacher in den Knast muss. Die Täter sind entsprechend vom Überlebenstrieb angetrieben und insbesondere z.B. die Mafia hätte ein leichtes Spiel sich dies zu Nutze zu machen, sobald entsprechende Daten öffentlich sind.
Was somit zu tun wäre, ist wohl mit dem Konzeptwissen um solche Situationen entsprechend wachsam zu sein in unserer Gesellschaft, in unserem Umfeld. Deshalb auch dieser Post.
Ein Italienischer Arbeitskollege hat mir neulich gesagt, System Dynamics bedeute, dass jede Aktion in einem System zu reaktionen führen würden, somit muss man wohl entsprechend vorsichtig und behutsam sein, wenn man seinen Mitpatienten helfen will.
Schreibt man z.B. an die Aarauer Behörden, dass die Person XY Drogen angefüttert hätte und landet danach in der Psychiatrie, kann davon ausgegangen werden, dass die Mafia ihre Leute im Aarauer Justiz System haben, und z.B. den Bezirksarzt der die Entscheidung trifft, einen Patienten in die Psychiatrie zu überweisen unter dem Einfluss der Mafia steht. Die Mafia arbeitet mit Drogen und chemischen Substanzen ist somit der Gegenspieler der Psychiatrie, der das auch tut. Somit wäre wohl die einfachste Aktion der Mafia, einen Menschen der nicht überwiesen wurde zu töten und dies vorher anzukündigen.
Gegenmassnahme: Sämtliche Menschen müssen fest in ein Netzwerk eingebunden sein, in dem einige «System Engeneers/Social Engeneers» aufpassen, falls irgend ein Mensch von einer Gruppe ausgestossen wird, daher kommt wohl auch der Spruch «Jeder hat seine Leiche im Keller». Somit muss man auf seine Gruppe aufpassen. Sobald einer der Gruppe stirbt, hat die Mafia wieder leichtes Spiel, sie wird dann entweder sagen: «Ihr habt XY ausgegrenzt und somit gekillt» oder «wir haben ihn getötet, respektiert unsere Macht»
Gegenmassnahme: Man definiert den Toten zu etwas Gesellschaftlich verabscheuungswürdigen, z.B. behauptet er hätte vor seinem ableben jemanden vergewaltigt, nicht ganz sauber, nicht die Wahrheit, aber es würde die Gruppe vor der Fremdbestimmung durch Soziophaten schützen.
Einen Lebenden Sündenbock zu definieren für das ableben ist eher kontraproduktiv, da allenfalls mal die Wahrheit ans Tageslicht kommt und selbst wenn er nicht wüsste, dass er als solchen definiert wurde, würde er fürher oder später dahinter kommen, da alle «ach-so-braven Schäfchen» nur allzugern auf andere einschlagen, insbesondere wenn sie gerade selber was ausgefressen haben. Und somit ist die Gruppe doppelt verloren ist, sie hat den Tod des Opfers mit verursacht und gleichzeitig einen Unschuldigen gerichtet, bzw. müsste man ihn dann töten bevor die ganze Wahrheit ans Tageslicht kommt. Tötet man ihn nicht scheint die «Leiche im Keller» hin und her geschoben zu werden, was die ganze Gruppe schwächt, somit müsste man fragen, wer als erster begonnen hat mit diesem Druckmittel zu arbeiten, und dies ist relativ schwierig, da so etwas auch sehr unterschwellig mit Suggestionen in Mails am Geschäfts oder Privatrechner gemacht werden kann. Es schwächt die Gruppe, es schwächt die einzelnen Mitglieder, es kann Mitglieder isolieren, dies wäre ein Algorithmus der allenfalls sogar ganze Gruppen dezimieren könnte, denn mit der zweiten Leiche würde es wohl schlimmer.
Und jeder kann diese Rolle bekommen, da reicht es einmal z.B. einen Radfahrer angefahren zu haben oder z.B. als Kind ein Mädchen an den Haaren gezogen zu haben. Dieses Mädchen hat vielleicht sogar sehr darunter gelitten, und falls nicht kann man es doch zu einer riesen Geschichte aufbauschen.
DIESER TEXT IST EINE ÜBERMITTLUNG DES TELEMETRIE SYSTEMS (diese Zeile wurde einmal gelöscht, lsattr +a)