>Hypothese< Psychische Krankheiten und Medikamente

Hallo liebe Psychologen und Psychiater dieser Welt. Ihr verabreicht euren Patienten jeweils Medikamente und denkt das Problem sei damit behoben. Ich bin der Meinung das ist komplett falsch, dies verschiebt die Probleme nach hinten. Sinnvoller wäre es entsprechende Vergangenheit der Person aufzuarbeiten und ja das ist mit Massiv mehr Aufwand verbunden als einfach Medikamente zu verabreichen. Ich bin auch der Meinung, dass wenn es eine Art Neurointerface gibt die Psychiatrie genau diese Institution wäre die sich damit auskennt. Wenn so ein Patient der in unserer Gesellschaft freiwild ist effektiv unter dem Bann einer fremden Macht steht, hat diese fremde Macht wohl Forderungen an das Umfeld des Betroffenen kranken, und dies vielleicht sogar berechtigt. Ist da wirklich eine berechtigte Forderung und ihr deaktiviert diesen Menschen mit Medikamenten wird diese Macht wohl einfach den nächsten nehmen, dann wird es schlimmer. Allenfalls findet man wenn man hinhört einen Weg den konflikt für beide Seiten befriedigend zu lösen. Mit psychisch kranken redet man aber nicht gern, weil sie bissig sind, konkret ist dies wohl die Macht die dahinter steht, die eine Entsprechende Sündenkartei über die Gesellschaft führt. Somit tendieren sogar fähige Psychologen und Psychiater dazu möglichst den Kontakt zu vermeiden, dafür will ich aber eigentlich nicht steuern und Krankenkassenprämien zahlen.
Und man kann zu einem Schizophrenen durchdringen, aber nur wenn man relativ wenig Sünden hat, denn im Schizophrenen spiegeln sich die eigenen Sünden, und zwar aus wissenschaftlichem Grund, dass man die Situation des Patienten nicht noch verschlimmert. Scheinbar ist dies aber in der Psychiatrie nur Fr. Dr. Adam Began aufgefallen, denn alle anderen Ärzte reagieren mit Abwehrmechanismen, was es für den Patient eher schlimmer macht. DANKE FRAU DR. ADAM BEGAN

PS: ich bin nicht Psychiater oder so, aber ich bin der Meinung so läuft das ganze. Kritik herzlich willkommen.

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