ACTA würde nur dann Sinn machen, wenn die Wirtschaftlichen Strukturen zum Eintreiben der geklauten Software (Musik oder sogar Gedanken) geschaffen hätte. Primär wären das wohl Firmen welche z.B. dem Microsoft Partner Netzwerk angehören und dort im spezifischen die Leute, welche sich Administrativ um die Lizenzen kümmern [Kommunikationskanal Lizenzierungswebseite]. Diese Mitarbeiter würden dann (als Schuss ins Blaue) mal Grundsätzlich jüngere Mitarbeiter nonverbal Erpressen bezüglich allfälliger Lizenzverletzungen. Kuscht der Junge Mitarbeiter gibt das dem Dominanztrieb des männlichen älteren Mitarbeiters einen Schub und er wird dies weiter tun. Die Generation ab 1960 weiss also, die Junge generation lässt sich mit Lizenzverletzungen erpressen und sie nutzt das auch. Dies wäre im Übrigen ein Straftatbestand im Sinne Artikel 10.2 der Schweizer Bundesverfassung. First seen at ***-Consulting, Microsoft Partner. Da dieser Mensch ja ein Software Straftäter ist kann man mit ihm nun machen was man will und richtige Straftaten anfüttern, was bestimmt nicht im Interesse eines Landes ist.
Das Anfüttern ist so eine Sache, die Mütter geben sich viel Mühe, dass die Kinder Artig sind und brav tun was man Ihnen sagt, und einige Geldgierige Menschen nutzen diesen Empfangsmodus der Kinder um Straftaten anzufüttern die dann Profit abwerfen.