…wie beim tod von Tobias Moser, ich war damals selber Suizidal und zu sehr mit mir beschäftigt und auf Grund meiner Bindungs-/Verlustangst die daraus resultiert, dass meine Eltern mich abgesondert von der Familie erzogen hat und M….. B….. mit Drogen diese Wunden Stelle getriggert hat. Am besten macht man denjenigen der selber gefährdet ist und Suizidal verantwortlich für den zuvor gestorbenen, dann kann man beim Tod sagen, endlich ist der Verursacher des vorherigen Suizids tod, aber in Tat und Wahrheit ist die Gesellschaft einfach zu blind und zu Konsumorientiert um die sterbenden Stimmen zu hören. Interessanterweise gab es in der selben Pfadfinder Abteilung bereits vorher schon einen Suizid, ein bisschen älter, betrachtet man Suizide als Lackmuss der jeweiligen Gruppe sagt dies alles aus. Der Schwächste wird jeweils zum Sündenbock gemacht, wie ich in der Schule, bei den Landolts, wie Melanie sagt bei den B****, so dass sie es nicht mehr abbekommt, in der Pfadi, in der Schule, bei den ehemaligen Arbeitgeber. Das tötet langfristig einen Menschen. Solange der Sündenbock isoliert ist, war bis anhin die Chance dass alles raus kommt klein, aber seit dem Internet funktioniert das wohl nicht mehr so wie der Teufel sich das vorgestellt hat. Also wäre es gescheit einer kritischen Masse von suizidalen Leuten genau so viele stabile Leute zuzuordnen, aber das hilft nichts wenn es da mächtige Leute gibt, die z.B. Waffen haben und auch dem Stabilen ein Ende setzen kann.
Notiz an den Nachbarn, jemandem der sich gerade versucht hat die Pulsadern aufzuschneiden gut gemeint gratis in den Puff einzuladen ist eher das falsche, so jemand bräuchte eher Knuddeleinheiten, von jemandem der ein besseres Wertesystem als er selber hat.