Hier zu sehen, mein Zimmer im Keller, das ich mit 6 Jahren bezogen habe. Visavis des Zimmers hängt ein weisses Herz, da wo meine Mutter oft beim Nähen gesessen hat, also so ganz alleine war ich doch nicht. Und dem Vater kann man auch keine Vorwürfe machen, da er von dem ach so hoch gelobten Kapitalismus dazu genötigt wurde Geld zu verdienen damit man die vom Kapitalismus so hoch gelobten Güter erwerben kann die einem zu dem machen (im Kapitalismus) was man ist.
Dennoch birgt das Konstrukt «Eltern und zwei Kinder» im Parterre und ein Kind im Keller einige Probleme: Während die vier Familienmitglieder z.B. vor dem Mittagessen im Parterre als Gruppe verbal und nonverbal einige Stufen oder eine Geschichte durchläuft ist das Kellerkind im Keller und bekommt nichts davon mit über. Stösst es dann zur Gruppe hat es schon die halbe Geschichte verpasst und wirkt als Fremdkörper in diesem System, es wird zum Aussenseiter und verpasst die Erste Sozialisation zwar nicht ganz aber zu einem gewissen Teil. Dies führt dann dazu, dass das Kind auch in der Schule eher Aussenseiter ist und z.B. eine Schulkollegin welche später mal Theologie studieren wird ihn als Arsch bezeichnet. Fakt ist aber, dass dieses Kind ein soziales Defizit hat und deshalb unangepasst ist, somit auffällt und weiter Aussenseiter ist. Dadurch entsteht ein Kommunikationsdefizit wodurch dieses Kind beim Kontakt als penetrant empfunden wird, was es schon wieder zum Aussenseiter macht. Würde dann z.B. ein Kollege der später mal Polizist werden wird diesem Kind Bewusstseins erweiternde Drogen verabreichen und z.B. so etwas wie «ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner Familie» sagen in einer Drogensession, könnte dies zur Reflexion und zu einem «Kurzschluss» im Geiste dieses Kindes führen. Der Psychiater würde Schizophrenie Diagnostizieren, wodurch das Kind nochmals ausgegrenzt wird. Die erste Freundin würde ein Jahr mit ihm verbringen und dann merken, was sie sich da für eine Wandelnde Katastrophe aufgelesen hat und nach dem das Kind das erste mal eine starke Bindung zu einem gleichaltrigen Menschen würde sie ihm mit all seinem Grümpel auf die Strasse stellen wodurch das ganze massiv verschlechtert wird. Die Psychiatrie, die eigentlich «Point of Sales» der Pharmaindustrie heissen sollte würde diesem Kind massiv Medikamente verabreichen, die zwar die Symptome Lindern, nicht aber die Ursache, ausserdem würde sein Hirn davon schwabblig. Der Psychiater würde diesem Kind empfehlen die Vergangenheit zu bewältigen und das Kind würde versuchen das mit Hilfe seiner Eltern zu lösen, doch diese fühlen sich verantwortlich und Ticken bei diesem Thema jeweils aus. Das Kind welches dies aber auf einer sachlichen Ebene lösen möchte, würde dies im Internet veröffentlichen und hoffen dass jemand dies liest und die Baupläne der Häuser mit Kellergeschoss mit der Datenbank des Einwohnermeldeamts abgleicht und denjenigen Kindern, welche das selbe Schicksal ereilt hat auf diesen Artikel führen würde. Ausserdem würde sich das Kind wünschen, dass in Schulen auf solche Konstellationen hingewiesen wird.
zur Vollständigkeit:
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