Edwin Black und die Temporärbüros

Grundsätzlich ist der Datenschutz in der Schweiz ein grosses Anliegen. z.B. ist es per Gesetz verboten eine Frau die Schwanger ist dazu zu zwingen dies offen zu legen, ausser sie bewirbt sich z.B. als Model wo das ein Kriterium ist.

Die Wirtschaft löst das Problem so, dass Temporärbüros die Jobseiten (z.B. Jobs.ch) in der Schweiz relativ gut durchdringen und man mindestens bei 20 Temporärbüros antraben muss bevor man etwas findet und dort ein Formular ausfüllen muss und die Wahrheitsgetreue Angabe mit einer Unterschrift bestätigen muss. Natürlich ist auch die Frage drauf, ob man schwanger ist.

Diese Daten werden konsolidiert und gehandelt. Somit ist die Firma oder der Konzern der das gerne wissen würde nicht direkt mit der Drecksarbeit in Verbindung. Und im schlimmsten Fall betrifft es das Temporärbüro falls (wenn überhaupt) ein Rechtsfall daraus entsteht. Ich gehe davon aus, dass auch hochrangiges Militärisches oder Geheimdienst Personal Zugriff auf diese Daten hat und zwar aus folgenden Gründen: Betrachtet man jeweils die höheren Ränge einer Firma, findet man oftmals ehemalige Offiziere auf diesen Posten. Fairerweise muss man sagen, dass es von denen auch solche gibt, welche ihre Mitarbeiter fair führen und fördern, leider gibt es aber auch sehr viele, die auf Grund der Gruppenzugehörigkeit das Gefühl haben sie seine von Gott selber eingesetzt und ihre Macht mit Gewalt durchsetzen anstelle sich Fähigkeiten anzueignen die Mitarbeiter besser zu Führen und Motivieren, was wohl für die Produktivität besser wäre als wenn diese Spezies die Lehen die einem das Militär verleit dazu verwenden ihre Dominanzgelüste an ihren Mitarbeitern auszuleben.

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