…oder Versklavung der gesamten Schweizer Bevölkerung
Noch mancher Manager blüht so richtig auf, wenn seine untergebenen schön katzbuckeln und selbst zur grössten Schweinerei im Interesse des Firmengewinns JA und AHMEN sagen. Dies ist auf die Bevölkerungsschicht welche mangels an Geld dauernd Existenzängste hat relativ einfach zu implementieren. Jeder Mitarbeiter gibt ganz am Anfang seiner Arbeitstätigkeit seine AHV Karte beim Arbeitgeber ab. Die Arbeitgeber müssten zusammen nur eine kleine Datenbank führen und abgleichen:
-256MB Identifikationsdaten (die AHV Nummer)
-1MB Psychologie Daten ( boolean hatExistenzängste )
Hat der Mitarbeiter Existenzängste kann man grundsätzlich alles von ihm fordern.
Hat er noch keine kann man ihn allenfalls zu unnötigen Ausgaben anspornen, z.B. eine Sündenkartei von Software und Medienrechten, welche dann zugegebener Massen mindestens nochmals zusätzliche 256MB in Anspruch nimmt für die gesamte Schweizer Bevölkerung. Multipliziert man das mal 1000 hätte man in etwa die gesamte Weltbevölkerung abgedeckt und es hätte wohl auf einer für heutige Verhältnisse relativ kleinen Festplatte platz.
Dies funktioniert aber nur wenn man per Gesetzt das Recht hat, Medienrechte mit brutaler Gewalt und staatlicher Legitimität einzufordern. Und da soll man sich noch fragen wofür ACTA, SOPA, PIPA etc. gut sein soll. Zur Versklavung der Unterschicht.