Die Polizeidatenbank als psychologische Waffe der Reichen

Mir ist zu Ohren gekommen, dass der Sohn eines ehemaligen Stadtradts von Aarau seine ganzen Kollegen im Polizeicomputer ge-«googelt» hat. Die Aussage war laut einem nahen Bekannten –welchem er das profilierenderweise erzählt hat– dass da Leute Einträge hätten von denen man es nicht erwarten würde. Ich selber habe auch einen Eintrag wegen Fahren in nicht fahrtüchtigen Zustand, ich war auf den Weg ins Spital weil es mir nicht gut ging, die Polizei hat mich 300m vor dem Spital abgefangen. Ich möchte aber eigentlich nicht, dass dies jeder Anwalt insbesondere ohne offenen Fall einsehen kann, insbesondere wenn er mich kennt. Aber ich gehe davon aus, dass sein Vater ihm auch dieses Problem aus dem Weg räumen wird. Der soll ja irgendwann in den Stadtrat, wie in Monarchien halt so üblich. Psychologische Macht über andere Menschen ausüben zu können, ich denke nicht, dass das der Sinn einer Polizeidatenbank ist, oder etwa doch?

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