Weshalb Drogenkonsumenten interessant sind für nicht rechtschaffende wirtschaftliche Unternehmen

>Hypothese< Ein Drogenkonsument muss gut lügen können sonst kommt er mit dem Staat in konflikt. Das Lügen beherrscht er auch ohne Einfluss von Drogen. Somit qualifiziert er sich für Firmen die illegal operieren, denn Sie hätten die Fähigkeit eine gute Ausrede relativ schnell konstruieren zu können. Diese Unternehmen würden allenfalls sogar unter den jugendlichen Männer pro-aktiv Drogen anfüttern lassen z.B. durch die Drogenmafia und (eher atypisch) entsprechend eine Datenbank führen mit Ort und Zeit des Konsums, welches zusätzlich als Erpressungsmittel darstellt und wohl auch verwendet wird, falls so eine in der Grau-Schwarzen Zone der Legalität operierende Organisation sich bedroht fühlen würde. Umkehrschluss... Des weiteren könnte man dem Drogenkonsumenten beim ersten Konsum noch suggerieren, dass man der Staat oder ein Geheimdienst sei was es für das Opfer noch ein bisschen komplizierter macht. Auch könnte man dem Subjekt beim Versuch mit dem Konsum aufzuhören eine Chemikalie verabreichen, welche körperliche Beschwerden verursacht, wodurch dem Opfer der Ausstieg erschwert wird, oder entsprechendes Elektrochemisches Equivalent. Liebe ******* die das mit unseren kleinen macht, ihr schickt diese geradewegs in die Hölle, denn früher oder später kommt es raus da ein Mosaikstein einfach nicht mehr in das Gesamtbild passt, jetzt sagt ihr, ja dann nehmen wir halt den nächsten, doch so ab dem dritten Menschen dem ihr das antut, wird eure Organisation wohl auffliegen.

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